Grünen-Kanzlerkandidat Habeck zieht aus dem enttäuschenden Abschneiden seiner Partei bei der Bundestagswahl persönliche Konsequenzen. Er wolle keine wichtige Funktion in seiner Partei mehr ausfüllen, erklärte er.
Das hätte gegen die aktuelle Linke nicht funktioniert. Die hat den Luxus populistische Anti-Alles Fundamentalopposition zu machen und nicht finanzierbare Wahlgeschenke zu versprechen. Die schlägst du als Realo mit Sachlichkeit. Dabei hatten die Grünen schon ihre Schwächen. Gegen den intensiven Internet- und Strassenwahlkampf der Linken haben sie es nicht geschafft eine gute Antwort zu finden.
Die Grünen haben mehr Wähler nach rechts an AfD, BSW, CDU zusammen verloren als nach links. Als Regierungspartei der unpopulären Mitte waren die Grünen von beiden Seiten unter Druck. Im Vergleich zur SPD und FDP haben die Grünen noch ziemlich gut abgeschnitten.
Habeck wollte in der Regierung Entscheidungen treffen, nicht auf der Oppositionsbank klugscheissen.
Die hat den Luxus populistische Anti-Alles Fundamentalopposition zu machen und nicht finanzierbare Wahlgeschenke zu versprechen.
Könnte sie, macht sie aber nicht. Die folgende Grafik zeigt den Effekt auf die Steuereinnahmen, den die jeweiligen Wahlprogramme hätten, würden sie 1:1 umgesetzt. Der blaue Balken geht davon aus, dass sich das Verhalten der Menschen nicht ändern würde, der graue Balken zeigt den Effekt der drastischsten Verhaltensänderung, die Autoren der Analyse gehen davon aus, sollten die Programme so umgesetzt werden wäre der tatsächliche Effekt auf die Steuereinnahmen irgendwo zwischen dem blauen und dem grauen Balken. Wie man unschwer erkennen kann ist das Parteiprogramm der Linken das einzige, das steuerliche Mehreinnahmen bedeuten würde.
Das hätte gegen die aktuelle Linke nicht funktioniert. Die hat den Luxus populistische Anti-Alles Fundamentalopposition zu machen und nicht finanzierbare Wahlgeschenke zu versprechen. Die schlägst du als Realo mit Sachlichkeit. Dabei hatten die Grünen schon ihre Schwächen. Gegen den intensiven Internet- und Strassenwahlkampf der Linken haben sie es nicht geschafft eine gute Antwort zu finden.
Die Grünen haben mehr Wähler nach rechts an AfD, BSW, CDU zusammen verloren als nach links. Als Regierungspartei der unpopulären Mitte waren die Grünen von beiden Seiten unter Druck. Im Vergleich zur SPD und FDP haben die Grünen noch ziemlich gut abgeschnitten.
Habeck wollte in der Regierung Entscheidungen treffen, nicht auf der Oppositionsbank klugscheissen.
Könnte sie, macht sie aber nicht. Die folgende Grafik zeigt den Effekt auf die Steuereinnahmen, den die jeweiligen Wahlprogramme hätten, würden sie 1:1 umgesetzt. Der blaue Balken geht davon aus, dass sich das Verhalten der Menschen nicht ändern würde, der graue Balken zeigt den Effekt der drastischsten Verhaltensänderung, die Autoren der Analyse gehen davon aus, sollten die Programme so umgesetzt werden wäre der tatsächliche Effekt auf die Steuereinnahmen irgendwo zwischen dem blauen und dem grauen Balken. Wie man unschwer erkennen kann ist das Parteiprogramm der Linken das einzige, das steuerliche Mehreinnahmen bedeuten würde.
Quelle: https://www.ifo.de/DocDL/sd-2025-digital-02-bloemer-etal-bundestagswahl-2025-wahlprogramme-ZEIT.pdf